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Röntgentechnik für HD-AufnahmenEntscheidend für gute Röntgenbilder sind die exakt ventrodorsale Lagerung des Beckens und die korrekte Haltung der Oberschenkel des tief sedierten oder narkotisierten Hundes. Dazu wird er am besten mit dem Thorax in eine Schaumstoffwanne gelegt. Die Belichtung ist so zu wählen, dass der Femurkopf genügend penetriert wird und das Pfannendach klar beurteilt werden kann. Die Bildqualität muss eine zweifelsfreie Beurteilung gestatten. Qualitativ ungenügende Bilder werden nicht ausgewertet. Bilder von Hunden, die das rasseabhängig vorgeschriebene Mindestalter für eine endgültige Beurteilung noch nicht erreicht haben, können provisorisch beurteilt werden. Eine Eintragung im Stammbaum erfolgt nicht. Position I, gestreckte HintergliedmassenDie Hintergliedmassen werden an den Tarsi gefasst, adduziert und einwärts gedreht, nach hinten gestreckt und gegen den Tisch hinuntergedrückt. Dabei berühren oder überkreuzen sich die Pfotenspitzen in der Regel. Die linke oder rechte Seite wird mit einem entsprechenden Bleibuchstaben bezeichnet. Das Röntgenbild ist auf folgende Kriterien zu überprüfen:
Position II, abgebeugte HintergliedmassenDie Hintergliedmassen werden abduziert und locker abgebeugt. Die Tarsi werden deutlich (30-40 cm!!) vom Tisch abgehoben und direkt hinter dem Becken gegeneinandergeführt. Die Knie werden dabei seitlich abduziert, aber nicht nach kranial gekippt! Die linke oder rechte Seite wird mit einem entsprechenden Bleibuchstaben bezeichnet. Das Röntgenbild ist auf folgende Kriterien zu überprüfen:
BeschriftungDie Röntgenbilder müssen permanent beschriftet sein (am besten einbelichtet) mit
Bilder mit ungenügenden, fehlerhaften, provisorischen oder löschbaren Identifikationen werden nicht ausgewertet. Bitte beachten Sie die Mängelliste für HD-Röntgenbilder |




